Die Trauerfeier

Den richtigen Faden, den passenden Ton auch um schwierige Hintergründe hilfreich zu bewältigen. Einen Trauerredner wählen nicht nur Menschen, die keiner Konfession angehören, sondern viele, die einen besonders hohen Anspruch an eine Trauerfeier haben.

Inocentiu Fron studierte katholische Theologie an der Päpstlichen Universität Urbaniana in Rom und in der Diözese Westminster, London. Seit 2006 ist er als freiberuflicher Theologe und Trauerredner tätig. Er gestaltet persönliche Trauerfeiern für alle Menschen, die eine authentische Alternative zu kirchlichen Riten suchen. Inzwischen gibt es Familienangehörige, die keinen Bezug mehr zur Kirche haben und sich trotzdem gerne eine besonders gestaltete Trauerfeier für den Verstorbenen wünschen. Religiöse Elemente können, müssen aber nicht unbedingt mit dabei sein. Darüber hinaus ist Inocentiu nicht nur Ansprechpartner während der Zeremonie, er begleitet und betreut die Hinterbliebenen, wenn der Wunsch besteht, auf seine freundliche und unterstützende Weise vom ersten Vorbereitungsgespräch bis über die Trauerfeier hinaus.

Je nach der Größe der Teilnehmerzahl, dem Ort der Trauerfeier, der gewählten Musik usw. gestaltet er als Trauerredner ein Ritual, das in positiver und stärkender Weise berührt. Aus einer Vielzahl von literarischen Texten wählt er Passendes aus und bezieht dahinein das Leben des Verstorbenen. Er bemüht sich um eine Ansprache, die einen mutmachenden Eindruck hinterlässt, denn wir wissen: eine Beisetzung ist unwiederholbar und einmalig. Trost ist oft schwer in Worte zu fassen, doch als Theologe versucht er den richtigen Faden zu finden und den passenden Ton auch, um schwierige Hintergründe hilfreich zu bewältigen.

„Lieber Inocentiu, ich möchte mich auf diesem Weg für die würdevolle und gelungene Trauerfeier nochmals ganz herzlich im Namen der ganzen Familie bedanken. Viele haben mir noch ausdrücklich gesagt, dass ich mich bei dir bedanken soll. Uns alle hat auch das von dir ausgewählte Gedicht sehr berührt. Wir sind gestern noch lange auf der Terrasse meiner Mutter zusammen gesessen.“ Herzliche Grüße, Michaela Dambeck

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte und trotzdem, muss man die Menschen „live“ erleben, um sie erst richtig kennen zu lernen.

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